think positive. – diary 13.3.13

es ist schweinekalt, aber immerhin scheint die sonne. vielleicht verschwindet dann ja auch dieses weiße zeug vor meinem fenster.

der gestrige abend verlief wie der rest des dienstags nicht wesentlich produktiver, dafür gab es gutes abendessen gemeinsam mit meiner besseren hälfte und fußball.

heute also weiter im studentenalltag, auf der einen seite mit „der rolle und den aufgaben einer führungskraft während einer organisationsentwicklung“ und auf der anderen seite mit „qualitätsmanagement und evaluation in der dualen ausbildung“. meine motivation liegt gerade an der copa cabana am strand und schlürft cocktails.

die tage laufen hier halt so vor sich hin und ich freue mich schon auf praktikum oder teilzeitjob, je nachdem was sich in anderthalb wochen bei den vorstellungsgesprächen herauskristallisieren wird.

soeben ein einstündiges telefonat mit meinem liebsten schwupoki (= schwules paar ohne kind) geführt und mir seelische streicheleinheiten abgeholt. persönliche erkenntnis (mal wieder): wir jammern alle auf hohem niveau, und keiner möchte die sorgen des anderen haben.

an der magnolie auf der anderen straßenseite sind jedenfalls schon die ersten kleinen knospen zu sehen, und ich hoffe, dass sie bei der kälte der letzten tage und nächte keinen schaden genommen haben. freue mich schon so auf die kirsch- und magnolienblüte, auch wenn bei uns alles irgendwie 2-3 wochen später dran ist.

positiv denken, ist das geheimnis.

edit: so, noch die allabendliche ergänzung. habemus papam, sogar rechtzeitig vor der champions league. franziskus sieht aus wie biolek, nur wesentlich sympathischer und ohne die schmatzigen mundbewegungen. heute noch einen großen stapel wäsche weggebügelt und die schreibtisch-ecke aufgeräumt. (ich arbeite/schreibe meist auf dem sofa, mein schreibtisch ist nur ablagefläche.) des weiteren ist meine zweite lieblingsjeans kaputt gegangen, die erste lieblingsjeans schon vor zwei wochen, weswegen ich jetzt jeans kaufen gehen muss – horror. tagebuchbloggen macht spaß, auch wenn mir nun erst recht bewusst ist, wieviel zeit ich eigentlich vertrödle. frau brüllen, geben sie auch zeitmanagement-seminare? ;)

– die anderen tagebuchblogger_innen sind hier versammelt. –

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