rückblick #01

mal ein wochenrückblick, um hier wieder leben reinzubringen. (abgeschaut bei jawl & leicht abgeändert)

gehört:
bosse – istanbul, so oder so, vier leben, sophie. und überhaupt das ganze album – so schön, so toll, so leben. außerdem die tietjen (ndr zwo), wie jeden sonntag.

gesehen:
den blauen himmel und die sonne, house of cards (eine serie über macht, intrigen und den politikbetrieb in washington dc mit dem großartigen und überragenden kevin spacey – unbedingt zu empfehlen!)

gemacht:
als stellvertreterin an einem familienaufstellungsseminar teilgenommen – heidewitzka. da bewegt sich ganz schön viel, ich mocht es im vorfeld gar nicht glauben. wirkt immer noch nach und wird noch lange nachhallen.

gegessen:
ja, hab ich: blätterteigtaschen mit gemüse gefüllt. zu viel pizza, zu wenig obst. zu viel cola, zu wenig wasser.

gelesen:
karl may – mit zwölf/dreizehn jahren oder so zuletzt gelesen, diesmal gemerkt wie (nicht dass!) überheblich, frauenfeindlich, vorurteilsbehaftet, rassistisch, belehrend, gottesfürchtig und moralisierend die lektüre doch eigentlich ist. aber man weiß ja, dass der gute karl nie aus seinen vier wänden rausgekommen ist. überraschend wie ähm, homoerotisch (weiß nicht, ob das die richtige vokabel ist) die werke außerdem sind. hat trotzdem spaß gemacht, winnetou wiederzulesen.

gefreut über:
das eigene bett am frühen morgen. einen neuen job. ich glaube, ansonsten zu wenig gefreut.

gelernt:
offener sein für ungewöhnliches.

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