nablopomo #07

Ich habe keine Ahnung, was ich heute schreiben soll. Irgendwie füllen Bilder einen Blogbeitrag doch schneller als Worte, aber das Schreiben macht mir wesentlich mehr Spaß.

Dabei stelle ich gerade fest, dass ich morgens nach dem Aufstehen wesentlich einfacher ein Thema finde und alles leichter fließt: Ideen, Worte, Kaffee. Ich bin nach dem Aufwachen mit meinen Gedanken noch viel mehr bei mir. Im Lauf des Tages bewegen sie sich immer weiter weg, hin zu Arbeit, Partner oder grundsätzlichem Alltagsgedöns. Abends muss ich mich erst einmal wiederfinden unter den ganzen Eindrücken und Beeinflussungen von außen.

Manchmal fällt mir das durchaus leicht. Zufällig habe ich vor ein paar Minuten noch Shooter Jennings gehört, mit einem Cover von „I’m A Long Way From Home“ – es gibt kaum einen anderen Song, der Sehnsucht so treffend vertont und dabei so beruhigend auf mich wirkt. Ich mag das sehr. Ich bin in solchen Momenten wieder mehr bei mir als zu anderen Zeitpunkten des Tages.


Dieser Artikel erscheint im Rahmen des #NaBloPoMo, den @makellosmag für den Juli ausgerufen hat. An die unverbindlichen Themenvorschläge halte ich mich sporadisch bis gar nicht. Erkenntnis des Tages: Vormittags lange Texte, abends kurze Texte.

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